Liebe Freunde,
heute gibt es endlich erfreuliche Nachrichten aus Moldawien! Bitte auf
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Die große Ladung Hilfsgüter wurde heute endlich vom Zoll freigegeben. Nachdem wir zwei Tage mit Behördenbesuchen zugebracht haben, wurde heute die Genehmigung erteilt, die humanitäre Hilfe zu entladen. Vor wenigen Minuten sind wir mit dem Vorsortieren fertig geworden, weil ja nur ein Teil der Ladung nach Chisinau geht. Wir haben alles ganz akribisch aufgeteilt, weil ja mit der Einfuhrgenehmigung gleich eine Liste von den Behörden mitgeliefert wird, an welche Bedürftigen welche Güter zu verteilen sind. Über den mehr oder minder großen Rest entscheiden unsere Partner frei.
Außerdem hatten wir Gelegenheit, mit dem Bischof der moldawischen Pfingstgemeinden zu sprechen. Zu den ehemals 64 Gemeinden sind seit der Wende 270 weitere gekommen. Überall sind beinahe unbeschreibliche Notfälle zu versorgen. Die Jugend wird deshalb unterwiesen, in ähnlichen Missionsteams, wie sie von uns auch in Deutschland ausgesandt werden, praktische Hilfe zu leisten und das Evangelium zu predigen. Diese echte "Nothilfe" ist ein starkes Zeugnis der Retterliebe Gottes und eine geöffnete Tür zu den Herzen der Menschen, die Fürsorge sonst nicht erleben. So hoffen wir, das Gott die Zusammenarbeit mit unseren Geschwistern segnet und fördert. Wir sind gespannt, welche Werke Gott dafür vorbereitet, das wir sie tun.
Schon seit gestern Abend ist Reinhard Krentz von unserem Team mit dem Linienbus unterwegs, um die restlichen Meldeformalitäten für das Auto zu erledigen. Wir erwarten ihn am Montag wieder zurück. Für morgen vormittag ist eine Begegnung mit den jüdischen Geschwistern der Hauptstadt terminiert, denen wir die Grüße von
Beit Sar Shalom überbringen wollen. Am Abend sind wir zu einem Konzert bei der deutschen Botschaft eingeladen.
In der Fürbitte für euer aller Wohl und überströmende Freude in jedem Werk des HERRN verbleibt
euer Missionsteam